Donnerstag, 16. Februar 2006

Zeichenblockade aufgehoben?!

imagesLeider ist die Abschlussveranstaltung letzte Woche ausgefallen. Schade, ich war doch schon so gespannt auf mein Portrait, welches ja schließlich als Beweis für die Aufhebung (oder zumindest Auflockerung) meiner Zeichenblockade dienen sollte. Wenigstens hätte es einen Vergleich zu vorher möglich gemacht. Naja, die Veranstaltung soll im nächsten Semester ja nachgeholt werden und dann werden wir alle ja sehen...
Also ich bin eigentlich ganz optimistisch. Ehrlich gesagt war ich mal wieder zu ungeduldig und habe mir deshalb heute einen Spiegel geschnappt und mein Gesicht gezeichnet. Gut, die Zeichnung sah mir nicht wirklich ähnlich, aber sie war allemal besser als die Zeichnung, die ich ganz zu Anfang gezeichnet hatte. Mit viel mehr Details und einfach mehr der Realität entsprechend. Auf jeden Fall nicht schlecht für meine Verhältnisse *stolz*. Ich merke auch ganz deutlich, dass ich irgendwie ganz anders vorgehe, wenn ich eine Zeichnung anfertige, nur ist das schwierig zu beschreiben.
Auf jeden Fall habe ich in dieser Veranstaltung endlich auch mal was für mich selbst gelernt und etwas fürs Leben. Jetzt müsste es nur noch eine Veranstaltung geben um meine Mathematikblockade aufzuheben und eine, die mir das Singen beibringt. Wäre das vielleicht möglich Herr Schmid?!-)

Sonntag, 15. Januar 2006

Immer weiter zeichnen...

Zeichnen
Zu Beginn der Stunde wurden wir erst mal ausgeschimpft, weil nur ein paar Wenige von uns die vereinbarte Übung gemacht hatten. Ich hab sie ja so halb erledigt, naja...
Dann sollten wir einen Gegenstand unser Wahl zeichnen und zwar lediglich die Konturen. Ich habe mich zunächst für meine Flasche entschieden und später dann noch mein Handy gezeichnet.
Es ging weiter mit unserer Hand, diesmal allerdings mit Hinschauen! Das fiel mir auch wesentlich leichter und für meine Verhältnisse sah die Hand auch gar nicht mal so schlecht aus. Hatte ich etwa doch schon Fortschritte gemacht?! Herr Schmid war meiner Meinung nach auch einigermaßen zufrieden, ich sollte nur noch ein paar Schattierungen hinzufügen.
Also diese Sitzung hat mir richtig Spaß gemacht und in den nächsten Wochen werde ich fleißig weiter zeichnen und diesmal meine Ergebnisse auch per E-Mail mitteilen!

Sonntag, 8. Januar 2006

Meine Hand

Hand So, viermal hab ich jetzt die Übung mit der Hand gemacht. Irgendwie kann ich leider keinen Unterschied zwischen den Zeichnungen erkennen. Aber vielleicht sieht Herr Schmid ja einen?! Aber ich glaube kaum...
Mein Daumen sieht ja immer ganz gut aus, aber dann hab ich irgendiwe keine Geduld mehr und zeichne ohne wirklich hin zuschauen. Meine linke Hemisphäre weiß ja, wie eine Hand aussieht...
Naja, hab trotzdem noch Hoffnung.

Mittwoch, 21. Dezember 2005

Rechte Hemisphäre, werd endlich mal aktiv!

Gehirn
Heute hat uns Herr Schmid zunächst aufgeklärt, wozu die Gestaltung der Tonkopfes diente. Wir sollten nicht einfach nur ein Gesicht formen, sondern ein gewisses Gefühl aufbauen, und zwar mit unserer rechten Hemisphäre. Dieses Gefühl sollte bis in unsere Fingerspitzen gleiten. Dies sei bei allen auch erfolgreich gewesen.
Wir sollen über unsere fertigen Gesichter deshalb auch nicht werten, da dann sofort unsere linke Hemisphäre oberhand gewinnt. Tja, wie ihr seht hab ich in meinem letzten Beitrag auch gewertet und meine Arbeit ziemlich mies gemacht. Das war dann ja gar nicht nötig...
Naja, dann war unsere rechte Hemispähre wieder gefragt, denn nun sollten wir uns unseren Kopf ganz genau anschauen und ihn mit Worten beschreiben. Diese Beschreibungen sammelte Herr Schmid dann ein und siehe da, mit nur ein paar Ausnahmen hatte jeder mit seiner linken Gehirnhälfte beschrieben und nicht mit der rechten, wie erhofft.
Während Herr Schmid sich unsere Beschreibungen durch las, sollten wir auf ein neues unsere rechte Hemispäre anstrengen: Wir sollten unsere linke Hand betrachten und sie dann so detailgetreu wie möglich zeichen. Der Haken: Wir durften dabei nicht auf unser Blatt schauen! Ganz schön schwierig. Herr Schmid hat sich dann jede ganz genau angeschaut und bewertet. Ich habe eine drei bekommen, aber dies war keine Schulnote, nein. Jeder, der eine drei bekommen hat, hat nicht mit seiner rechten Hemisphäre gearbeitet, sondern anstatt dessen mit seiner linken (schon wieder!)Deshalb soll ich während der Ferien diese Übung wiederholen und hoffentlich bekomme ich dann endlich mal meine rechte Gehirnhälfte dazu aktiv zu werden!!!

PS:Wünsche allen schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Mittwoch, 14. Dezember 2005

Grotten hässliches Tongesicht

OrkHatte ich es mir doch schon fast gedacht. Aus dem Ton sollten wir ein Gesicht formen. Und zwar ausschließlich mit unseren Händen und unserem Gefühl. Dazu wurde das Licht ausgeschaltet und wir mussten unsere Augen schließen. Wo sollte ich anfangen? Ich begann die Augen zu formen, indem ich meine beiden Daumen in der Ton drückte (hauptsache irgendwie synchron!). Dann weiter mit der Nase, und dann der Mund... So ein Mist, nicht genügend Platzt für den Mund. Noch mal von vorne... So, jetzt nur noch ein paar Augenbrauen und die Ohren, fertig! Noch ein bisschen glatt streichen und ich konnte die Augen wieder öffnen. Richtig viel erkennen konnte ich noch nicht, dann ging das Licht wieder an: Huch, ich hatte einen Ork erschaffen, wie hässlich! Mein Ork hat keine Stirn und kein Kinn, vielleicht hätte ich mit etwas kleineren Proportionen arbeiten sollen. Ich könnte es allerdings auch einfach abstrakt nennen... Aber ich weiß natürlich, dass es darum im Kurs nicht geht, und deshalb nenne ich es einfach grotten hässlich!

Sonntag, 11. Dezember 2005

Leider verpasst...

traurigLeider konnte ich an der Veranstaltung am 6. Dezember nicht teilnehmen. Ganz schön traurig, hab nämlich erfahren, dass das die wichtigste aller wichtigsten Veranstaltungen war... Mal schauen, ob ich das irgendwie nachholen kann. Bin aber schon mal gespannt auf die nächste Veranstaltung. Was werden wir wohl mit dem Tonklumpen, der Zeitung und dem Frühstücksbrett anfangen?? We will see...

Donnerstag, 1. Dezember 2005

Meine gefundenen Gestalten

1. Ein Herz Herz
2. Ein TausendfüßlerTausendfuessler
3. Ein SchmetterlingSchmetterling

Mittwoch, 30. November 2005

Synchronisation

synchron
Heute musste Herr Schmid uns erst mal mit ein paar Aufwärmübungen wach bekommen. In meinem Fall war das auch bitter nötig.
Dann sollten wir versuchen ein leeres Blatt Papier in vier gleich große Teile aufzuteilen, nur durch Vorstellungskraft, und ins erste Kästchen zwei Nullen zeichnen, einmal mit der rechten und einmal mit der linken Hand, und das so synchron wie möglich! Und dann auch noch so langsam wie möglich! Die beiden, die das am langsamsten konnten, mussten dann nach vorne, sich gegenüber aufstellen und dann so langsam wie möglich aufeinander zu gehen. Wir sollten währenddessen zählen 1,2,3... Und nicht nur die beiden da vorne bewegten sich schleichend, auch die Zeit schien kaum voran zu gehen. Da war ich doch gerade einigermaßen wach geworden und nun wurde ich wieder immer müder... Aber naja, ich habe tapfer durch gehalten und als sich die beiden vorne (endlich!) die Hände schüttelten, war ich bei 462 angelangt. Aber Respekt, ich hätte niemals sooooooo langsam gehen können, dazu hab ich keine Geduld. Aber nicht meine Geduld sollte mit dieser Übung geübt werden, sondern die rechte Hemisphäre meines Gehirns. Außerdem kann diese Übung auch zur Meditation und Entspannung angewendet werden.
Anschließend sollten wir dann weitere Zahlen zeichnen, diesmal auch noch spiegelverkehrt.
Ich vermute mal, dass die ganze Veranstaltung darauf abzielte, dass wir unsere Synchronisation schulen, dass wir später beim Portraitieren auch z.B. zwei synchrone Augen zeichnen können. Nur so als Vermutung...
Als Hausaufgabe sollen wir täglich ein Blatt voll kritzeln und daraus eine Gestalt erkennen und sie benennen. Ich werde das in den folgenden Tagen ausprobieren und die Gestalten hier nennen!

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